Statt einer endlosen FAQ-Seite haben wir jemanden gebaut, den man einfach fragen kann. AIKI.
Im Beitrag über unser Team habe ich es angedeutet: Ich stecke seit jeher tief in der IT. Hier kommt diese Spur zum Vorschein. Denn auf den meisten Event-Seiten scrollt man sich durch endlose FAQ-Listen, auf der Suche nach genau der einen Antwort, die natürlich ganz unten steht. Das wollten wir Ihnen ersparen. Also haben wir AIKI gebaut – einen Chatbot, der Ihre Fragen zum PRECI-Charity-Cup einfach beantwortet.
Ehrlich gesagt: KI ist nicht unser Kernthema
Wir sind keine KI-Beratung, und KI ist auch nicht unser Beratungsfokus – das wäre geflunkert. Aber wir stecken seit über zwei Jahrzehnten tief in der IT und sind bis heute eng damit verbunden. AIKI ist also kein Trend, auf den wir aufgesprungen sind, sondern Heimspiel.
Warum wir es trotzdem selbst gebaut haben
Ende 2024 war für mich endgültig klar: Wer sich hier nicht weiterbildet, verliert den Anschluss – stärker denn je. Man kann das beklagen, oder man kann es tun. Wir haben uns für Letzteres entschieden und uns richtig hineingekniet. AIKI ist ein Stück dieser Lernreise, das Sie anfassen können. Technisch steckt dahinter eine sorgfältig gepflegte Informationssammlung rund um das Event – für die Technikfreunde: ein Event-RAG –, die wir mit ChatGPT verbunden haben. So bekommt AIKI gezielt die Antworten, die zu Ihren Fragen passen, statt allgemeines Internet-Gerede.
Verantwortungsvoll oder gar nicht
Eines war uns dabei nicht verhandelbar: In den entscheidenden Momenten muss es regelkonform sein. DSGVO-konform, und Unternehmensgeheimnisse dürfen nicht nach außen. Genau hier trennt sich die Spielerei von der ernsthaften Anwendung. Wer ein so mächtiges Werkzeug einsetzt, muss wissen, was er tut – sonst richtet er mehr Schaden an als Nutzen. Deshalb die intensive Weiterbildung. Wir benutzen kein Werkzeug, das wir nicht verstehen. Das gilt in der Beratung, und es gilt für AIKI.
Der schöne Nebeneffekt
Und dann passiert etwas Praktisches: Wer es selbst kann, kann auch andere dazu beraten. Was als Pflicht begann – dranbleiben, nicht den Anschluss verlieren –, ist heute eine Kompetenz, die wir weitergeben. So wird aus einem FAQ-Chatbot für ein Golfturnier ganz nebenbei ein Beweisstück unserer eigenen Lernfähigkeit.
Und AIKI hat Humor
Das Schönste kommt zum Schluss. Stellen Sie AIKI eine Frage, meldet er sich erst einmal so:
„AIKI ist schon auf dem Green. Gleich wird eingelocht. Noch ein wenig Geduld, damit die Vorbereitung passt …“
Diese kleine Identifikation mit dem Event ist kein Zufall. Sie ist genau die Haltung, mit der wir auch in unsere Projekte gehen: mit dem Kopf bei der Sache, mit einem Lächeln dabei. Ein Werkzeug darf ruhig zeigen, dass dahinter Menschen mit Freude an der Sache stehen.
Probieren Sie es aus
Am besten überzeugen Sie sich selbst. Fragen Sie AIKI doch einmal: „Warum sollte ich am PRECI-Charity-Cup als Sponsor teilnehmen? Macht das auch Spaß?“ – und schauen Sie, was er einlocht. Wenn die Antwort Sie überzeugt, war es AIKI. Wenn sie Sie zum Schmunzeln bringt, waren wahrscheinlich wir es, die ihm das beigebracht haben.
Was bleibt
- Nicht aufspringen, sondern verstehen. Wir setzen kein Werkzeug ein, das wir nicht beherrschen.
- Verantwortung zuerst. DSGVO-konform und ohne Geheimnisse nach außen – sonst lieber gar nicht.
- Selbst können heißt beraten können. Aus Weiterbildung wird Kompetenz, die anderen nützt.
Kernbotschaft: Gute Technik ersetzt keine Haltung – sie macht sie nur zugänglicher.
Fragen Sie AIKI selbst:
AIKI eine Frage stellen
Wie wir mit Künstlicher Intelligenz umgehen, legen wir hier offen: unsere Hinweise zum KI-Einsatz.
— Horst
