Wer hinter dem PRECI-Charity-Cup steht

Hinter dem PRECI-Charity-Cup stehen keine Abteilungen, sondern fünf Menschen mit Vornamen.

Es gäbe ein Organigramm, auf dem stünden Titel: Inhaber, MissionControl, Beirat, Director. Aber ehrlich – so hat den PRECI-Charity-Cup niemand gebaut. Gebaut haben ihn fünf Menschen an einem Tisch, die sich gegenseitig ergänzen, sich manchmal auf die Nerven gehen und am Ende immer dasselbe Ziel verfolgen. Lassen Sie mich erzählen, wie das aussieht.

Eine Idee, fünf Blickwinkel

Stellen Sie sich einen ganz normalen Projektabend bei uns vor. Ich komme mit einer Idee um die Ecke – das ist meine Rolle, der Antrieb, der „lass uns das machen“-Reflex. Ich bin der führende Kopf und Organisator des Cups, oder ehrlicher: das „Mädchen für alles“. Begeisterung kann ich. Aber Begeisterung allein hat noch nie ein Format getragen.

Kaum habe ich ausgeredet, kommt die erste Frage von Karin. Ruhig, freundlich – und unbequem. Als MissionControl ist sie der Gegenpol, der nicht bremst, sondern prüft: „Trägt das auch nächstes Jahr noch? Und wo bricht es, wenn es voll wird?“ Genau diese Fragen sind Gold wert. Was sie übersteht, ist danach besser. Ich sage gern: Ohne Karin wäre die Hälfte der Idee nie gut geworden – und das meine ich genau so.

Wenn Begeisterung auf „Geht das überhaupt?“ trifft

Spätestens jetzt schaut Wolfgang von der Seite. Bei ihm landet die Frage, die jede Idee irgendwann braucht: Geht das überhaupt – und wie? Machbarkeit, Technik, die Projekte dahinter, das ist seine Welt. Er ist der, der zwischen „wäre schön“ und „funktioniert wirklich“ die Brücke schlägt. Wenn Wolfgang nickt, dann hält es.

Und während wir noch über das Ob reden, denkt Johannes längst über das Wie nach. Ihn interessiert nicht die Folie, ihn interessiert der Boden. Operations, Produktion, vom Konzept bis zum Shopfloor – er ist der, der aus einem Plan etwas macht, das man aufstellen, anfassen und am Eventtag tatsächlich erleben kann. Wo andere bei der Präsentation aufhören, fängt er an.

Was zwischen den Zeilen passiert

Eine fehlt noch, und sie ist vielleicht die, die man am wenigsten kommen sieht. Sophie hört das, was nicht gesagt wird. Wenn ein Kunde, ein Gast oder ein Sponsor „X“ sagt, aber eigentlich „Y“ meint, merkt sie es als Erste. Als Director Customer Relationship baut sie die Brücke zwischen Anforderung und Lösung – mit einem Gespür für das Unausgesprochene, das man nicht lernen kann. Mehr als einmal hat ihr leises „Moment, ich glaube, gemeint ist etwas anderes“ uns vor einem Umweg bewahrt.

Fünf Rollen, ein Ziel

Das Schöne ist das Zusammenspiel. Antrieb und Prüfung, Machbarkeit und Umsetzung, dazu das feine Ohr für das, was Menschen wirklich brauchen – keiner von uns könnte den Cup allein bauen. Gemeinsam tragen wir ihn mühelos. Und was uns über die Rollen hinaus verbindet, ist die Art, wie wir arbeiten: Wir reparieren Unternehmen, stehen für Ergebnisse gerade und meinen Verbindlichkeit ernst – nicht als Spruch, sondern als Vorleistung.

Genau diese Haltung tragen wir in den Cup. Und sie ist der Grund, warum wir uns Ihnen mit Vornamen vorstellen und nicht mit Titeln.

Was bleibt

  • Ein Organigramm baut kein Event. Menschen tun das.
  • Das Beste entsteht im Zusammenspiel. Antrieb braucht Prüfung, Vision braucht Umsetzung.
  • Vertrauen beginnt mit einem Vornamen.

Kernbotschaft: Vertrauen entsteht zwischen Menschen, nicht zwischen Logos.

Lernen Sie uns näher kennen:
Über uns

— Horst

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