Horst und Karin planen den PRECI Charity Cup auf der Terrasse der Nusser Alm mit Tablet und Pokal

Wer hinter dem PRECI-Charity-Cup steht

Hinter dem PRECI-Charity-Cup stehen keine Abteilungen, sondern Menschen mit Vornamen.

Wer ein Charity-Event verantwortet, den sollte man kennen dürfen. Und offen gesagt sagt es einiges, wer es ist. Hinter dem PRECI-Charity-Cup steht kein anonymer Apparat, sondern eine Handvoll Menschen, die im Hauptberuf etwas tun, das gut zu einem Versprechen wie diesem passt.

Was wir hauptberuflich tun

Wir sind Berater und Interim-Manager in einem. Bei PRECI.expert machen wir Unternehmen wieder handlungsfähig – wir schaffen Entscheidungsklarheit und schließen die Lücke zwischen Strategie und Taten. Umsetzung statt Folien, das ist unser Maßstab. Die Art, wie wir dabei zusammenarbeiten, nennen wir augenzwinkernd unsere „MissionControl“: vom Eigentümer bis zur Werkleitung die richtigen Ebenen zusammenbringen, damit aus Reden Wirkung wird.

Warum das hier wichtig ist? Weil Menschen, die jeden Tag für Ergebnisse geradestehen, nicht plötzlich lässig werden, wenn es um den guten Zweck geht. Dieselbe Verbindlichkeit, die wir in unsere Projekte tragen, steckt im Cup.

Wie der Cup entstand – und wer ihn hält

Die ehrliche Version: Die Idee war meine – sie reicht bis nach Kanada zurück und reifte in einem Golfurlaub auf Fuerteventura. Mein Part ist das Zusammenführen, von Menschen, Strukturen und Systemen; nebenbei stecke ich seit jeher tief in der IT, was später noch eine Rolle spielen wird.

Aber von der ersten Minute an hat Karin die Idee mitgeformt. Als Inhaberin und MissionControl ist sie der hinterfragende Gegenpol mit demselben Ziel: die Person, die Qualität und Konsistenz sichert – ruhig, unbestechlich, quer zur allgemeinen Begeisterung. Ich organisiere den Cup. Karin sorgt dafür, dass er realistisch bleibt. So ist er entstanden, ohne Verklärung.

Zwei, die mittragen – ohne sich aufzudrängen

Wolfgang und Johannes sind, genau wie ich, vollwertige Berater/Interim-Manager und Senior-Partner bei PRECI.expert – keine Zuarbeiter, keine Randfiguren. Sie tragen das Konzept voll mit. Und ihre Art, das zu tun, sagt viel über sie: Sie mischen sich nicht ein und drängen sich nicht auf. Sie sind da, wenn man sie braucht, mit Bereitschaft und Verfügbarkeit – Maßhaltigkeit statt Aktionismus.

Wolfgang steht für die Projekt-, Technik- und Umsetzungsrealität: das Korrektiv zwischen schönem Plan und tatsächlicher Machbarkeit. Johannes für die operative Ergebnisrealität – dort, wo aus einer Entscheidung messbare Wirkung wird, bis hinunter auf den Shopfloor. Wenn einer der beiden sagt „das trägt“, dann trägt es. Und ich schlafe ruhiger.

Und die Neueste in der Runde

Sophie verstärkt unser Team als Director Customer Relationship. Sie baut Brücken zwischen Anforderung und Lösung, mit einem feinen Gespür für das, was zwischen den Zeilen steht. Bei der ersten Idee war sie noch nicht dabei – das gehört zur ehrlichen Zeitleiste dazu. Aber sie gehört fest zum Team, das den Cup zu den Menschen bringt.

Fünf Menschen, eine Haltung

So unterschiedlich die Rollen sind – Antrieb, Prüfung, Umsetzung, Ergebnis, Beziehung – eint uns dieselbe Haltung: Wir stehen für das, was wir versprechen. Beim Cup heißt das Vorleistung, eine garantierte Spende und die Bereitschaft, das Risiko selbst zu tragen. Genau deshalb stellen wir uns Ihnen mit Vornamen vor und nicht mit Titeln. Vertrauen entsteht zwischen Menschen, nicht zwischen Logos.

Was bleibt

  • Es zählt, wer hinter einem Versprechen steht. Wer beruflich für Ergebnisse geradesteht, meint es auch beim guten Zweck ernst.
  • Mittragen heißt nicht draufdrängen. Bereitschaft und Maßhaltigkeit sind mehr wert als Aktionismus.
  • Vertrauen beginnt mit einem Vornamen.

Kernbotschaft: Vertrauen entsteht zwischen Menschen, nicht zwischen Logos.

Lernen Sie das Team näher kennen:
Über uns

— Horst

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