Wir garantieren die Spende – auch wenn wir draufzahlen

Was, wenn am Ende zu wenig zusammenkommt? Dann zahlen wir – und spenden trotzdem.

Es gibt einen Satz, der für mich nicht verhandelbar ist: Wer „Charity“ in den Namen schreibt, muss am Ende auch eine Spende liefern. Alles andere wäre Etikettenschwindel. Genau deshalb haben wir den PRECI-Charity-Cup von Anfang an mit einer Garantie gebaut.

„Charity“ ist ein Versprechen, kein Etikett

Es ist heute leicht, sich ein gutes Label umzuhängen. „Nachhaltig“, „sozial“, „charity“ – Worte sind billig. Uns war von Anfang an klar: Wenn am Ende keine Spende steht, ist das Wort im Namen eine leere Hülse. Also haben wir das Versprechen nicht an die Hoffnung geknüpft, dass schon genug zusammenkommt, sondern an eine Garantie.

Was wir riskieren

Wir gehen für den Cup voll in Vorleistung – mit einem fünfstelligen Betrag und wochenlanger Arbeit, lange bevor das erste Gebot eingeht. Beachflags, Pokale, Logistik, Organisation: All das ist geplant, bezahlt und geleistet, während noch völlig offen ist, was am Ende hereinkommt. Das unternehmerische Risiko, auch ein mögliches Defizit, tragen wir. Nicht die Sponsoren, nicht der gute Zweck. Wir.

Warum wir das tun – und warum es zu uns passt

Zum einen, weil wir von der Sache überzeugt sind. Zum anderen, weil Verbindlichkeit zu unserem Beruf gehört. Wir bei PRECI.expert sind Berater – wir begleiten Unternehmen durch anspruchsvolle Phasen und stehen dort für Enablement gerade, nicht für Foliensätze. Wer das jeden Tag tut, weiß: Ein Versprechen ist erst dann eines, wenn man auch dann dazu steht, wenn es teuer wird.

Genau diese Haltung bringen wir in den Cup. Es wäre ja absurd, in unseren Projekten für Verbindlichkeit einzustehen – und sie ausgerechnet beim guten Zweck aufzuweichen.

Die Garantie – konkret

Deshalb garantieren wir eine Mindestspende von 1.000 € – selbst dann, wenn das Event wider Erwarten defizitär wäre. Im Regelfall liegt die Spende deutlich höher: Der gesamte Überschuss aus allen Einnahmen abzüglich der Gestehungskosten wird gespendet, an die Kartei der Not, die wir als Empfänger ausgewählt haben – im Namen aller Beitragenden. Der garantierte Sockel sorgt dafür, dass „Charity“ auch im schlechtesten Fall sein Versprechen hält.

Was das für Sie bedeutet

Für Sie als Sponsor heißt das: Sie engagieren sich abgesichert. Ihr Beitrag wirkt – als Werbeleistung für Ihr Unternehmen und als Teil einer Spende, die garantiert ankommt, unabhängig davon, wie der Tag finanziell ausgeht. Das Risiko tragen nicht Sie. Das ist unsere Aufgabe.

Drei Dinge, die bleiben

  • Ein garantiertes Versprechen schlägt ein gut gemeintes. Sicherheit ist mehr wert als eine optimistische Absichtserklärung.
  • Das Risiko gehört zum Veranstalter, nicht zum Sponsor. Wer einlädt, sollte auch für den schlechten Fall geradestehen.
  • Verbindlichkeit ist keine Pose, sondern Vorleistung. Man erkennt sie daran, dass jemand zuerst zahlt und dann redet.

Kernbotschaft: Ein Versprechen ist erst dann eines, wenn man auch dann dazu steht, wenn es teuer wird. Deshalb garantieren wir die Spende – und tragen das Risiko selbst.

Engagieren Sie sich abgesichert:
Zu den Sponsoring-Möglichkeiten

Mehr über die Haltung dahinter – und wer den Cup ausrichtet – lesen Sie auf der Seite Über uns.

— Horst

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