Festpreise wären einfacher gewesen. Aber sie hätten genau die ausgeschlossen, die wir dabei haben wollen.
Als wir überlegten, wie Startplätze und Sponsorings vergeben werden, war die naheliegendste Lösung ein simples Preisschild. Wir haben sie verworfen. Hier ist, warum.
Die einfache Lösung wäre die falsche gewesen
Ein Festpreis hätte bedeutet: hohe Startgelder für die Spieler, feste Tarife für Sponsoren. Schnell gemacht – aber damit wären wir genau das geworden, was wir nicht sein wollen: das nächste elitäre Turnier, bei dem mitmacht, wer ohnehin schon dazugehört.
Warum eine Auktion mittelstandsgerecht ist
Beim PRECI-Charity-Cup entscheidet jeder selbst, was ihm der gute Zweck wert ist – und drückt das über sein Gebot aus. Wir legen nur den Startpunkt fest, den Rest regelt der Markt. Genau wie im unternehmerischen Alltag. So verteilt sich die Last auf viele Schultern: Gemeinsam sind wir stark. Jeder trägt etwas bei, miteinander statt übereinander.
Der angenehme Nebeneffekt
Diese Mechanik optimiert ganz nebenbei den Spendentopf – und sie ist fair und transparent. Die Mindestgebote liegen offen; niemand muss raten, in welcher Größenordnung eine Position startet. Vergeben wird nach nachvollziehbarer Gebotslage, nicht nach Beziehung.
Kernbotschaft: Ein Preisschild schließt aus. Eine faire Auktion lädt ein.
So funktioniert das Bieterverfahren:
Zur Auktion
Wie die Idee „Sponsoring statt Verkauf“ entstand, lesen Sie hier: Vom Bierdeckel zur Struktur.
— Horst
