Unser Spendenempfänger: warum die Spende des PRECI-Charity-Cup nach Uganda geht

Hinter jeder Spende steht ein Mensch

Ein Kind, das zur Schule geht, weil das Schulgeld bezahlt ist. Eine Frau, die ihr Kind nicht ohne Hilfe zur Welt bringen muss, weil es im Dorf eine Geburtenstation gibt. Eine Familie, die Wasser nicht mehr kilometerweit tragen muss. Für diese Menschen golfen Unternehmen beim PRECI-Charity-Cup für den guten Zweck.

Der gute Zweck ist bei uns kein abstraktes Versprechen. Es geht um drei Dinge, die zusammengehören: Leben, Gesundheit und Bildung, die weiterträgt. Und er hat einen Namen: die Ugandahilfe Langweid e. V.

Markus Grimminger, Ludwig Pröll, Karin, Father Johannes und Horst auf dem Platz des Golfclubs Dillingen
Beim Tiger&Rabbit-Turnier im Golfclub Dillingen am 16. August 2026 (von links): Markus Grimminger (Geschäftsführer GC Dillingen), Ludwig Pröll (erster Vorstand Ugandahilfe Langweid), Karin (PRECI), Father Johannes (Ugandahilfe) und Horst (PRECI).

Wie es dazu kam: ein Gespräch auf dem Platz, auf dem gespielt wird

Am 16. August 2026 haben Karin und Horst beim Tiger&Rabbit-Turnier des Golfclubs Dillingen mitgespielt. Ein Sonntag, ein Platz, gute Laune, ein paar Bälle im sommerlich trockenen Gras. Am Ende dieses Tages hatte der PRECI-Charity-Cup seinen Spendenempfänger – und zwar gefunden auf genau dem Platz, auf dem am 27. September gespielt wird.

Dort standen zwei Männer, die von Uganda erzählten: Ludwig Pröll, erster Vorstand der Ugandahilfe Langweid, und Father Johannes – Pfarrer Johannes Bosco Kiggundu, ein Priester aus Uganda, der die Arbeit des Vereins angestoßen hat.

Wer schon einmal um eine Spende gebeten wurde, kennt die Reihenfolge: erst das Gefühl, dann die Zahl, dann die Bitte. Hier war es umgekehrt. Es ging um eine Wasserleitung über 7,5 Kilometer und einen 73 Meter tiefen Brunnen, der rund 1.400 Menschen versorgt. Um eine Krankenstation mit Geburtenstation. Um eine Grundschule, die so marode war, dass ein Gebäude komplett abgerissen und neu gebaut wurde – heute lernen dort rund 300 Kinder. Um sieben Studierende, deren Ausbildung finanziert wird, und um Schulpatenschaften, bei denen rund 400 Euro im Jahr genügen, damit ein Kind zur Schule geht.

Warum diese Entscheidung

Drei Dinge haben den Ausschlag gegeben.

Es geht um Menschen, nicht um ein Thema. Wasser ist Leben. Eine Geburtenstation ist Gesundheit. Eine Schule und ein bezahltes Studium sind Bildung, die weiterträgt – über den Einzelnen hinaus und über den Tag der Spende hinaus. Das sind keine Kampagnenfelder, das sind Grundlagen.

Der Verein arbeitet, wie der Mittelstand arbeitet. Die Ugandahilfe verhält sich zu einem großen Hilfswerk wie ein mittelständisches Unternehmen zu einem Konzern. Kein Stabsapparat, keine Gremienschleife, keine Kampagnenabteilung. Wer entscheidet, setzt auch um. Wer umsetzt, kennt die Menschen vor Ort mit Namen. Bricht in Bulunda eine Leitung, ist der Weg von der Feststellung zur Reparatur kurz – nicht weil hier jemand besser wäre, sondern weil weniger dazwischen liegt. Unmittelbar, direkt, handelnd, flexibel: genau das, was wir am Mittelstand schätzen, mit dem wir arbeiten. Wir haben es hier wiedererkannt.

Und es gibt eine Bilanz, keine Absichtserklärung. Jedes Projekt hat ein Jahr, einen Ort und eine Zahl. Über zwei Jahrzehnte gewachsen, dieselben Dörfer, dieselben Verbindungen. Die Arbeit im Verein erfolgt ehrenamtlich – es gibt keine Personalkosten, die den Beitrag auf dem Weg schmälern.

Wer die Ugandahilfe ist

Ein gemeinnütziger Verein aus Langweid/Stettenhofen, angestoßen von einem ugandischen Priester und nicht von einem deutschen Verein, der sich etwas für Uganda ausgedacht hat. Wer dahintersteht, was in Bulunda, Nswanjere und Kampala entstanden ist und wie eine Schulpatenschaft funktioniert, steht ausführlich und bebildert auf der Seite Ugandahilfe Langweid e. V.: Wasser, Gesundheit und Bildung in Uganda.

Wir haben nicht auf unseren eigenen Charity Cup gewartet

Anlässlich des Turniers am 16. August hat PRECI.expert 400 Euro gespendet – ohne Zweckbindung, aber in der Größenordnung eines Schuljahres. Nicht als Auftakt einer Kampagne, sondern weil es an diesem Tag richtig war.

Am 27. September steht der Empfänger selbst auf dem Platz

Ludwig Pröll kommt mit seinem Team zum PRECI-Charity-Cup. Das ist mehr als eine Nettigkeit im Ablaufplan. Es heißt, dass an diesem Tag niemand einem abstrakten guten Zweck zuprosten muss. Wer wissen will, was aus dem Geld wird, fragt die Menschen, die es ausgeben. Wer die unbequeme Frage hat – wie viel kommt wirklich an, wer kontrolliert das, was passiert, wenn ein Projekt scheitert – stellt sie direkt und bekommt eine Antwort ohne Presseabteilung dazwischen.

Aus Begeisterung wird Wirkung

Beim PRECI-Charity-Cup gilt ein einfacher Grundsatz: Unternehmen golfen für den guten Zweck. Wer mitmacht, zeigt Präsenz – und ermöglicht zugleich Wasser, Gesundheitsversorgung und Schulbildung dort, wo sie fehlen. Damit nicht die Höhe des Budgets zählt, sondern die Haltung dahinter, würdigen wir das größte Gesamtengagement mit dem Company-Champion-Award und dem personenbezogenen Impact-Award. Beide sind unser Motivationsmotor: Sie belohnen die, die aus voller Überzeugung Gutes tun. Um diese besonderen Preise verleihen zu können, bedarf es eines ersten Schritts: der Bewerbung zur Teilnahme an csr@preci-charity-cup.de Melden Sie sich also gerne per E-Mail. Horst von PRECI.expert wird sich dann mit Ihnen in Verbindung setzen – ebenso persönlich und direkt, wie die Spende am Ende bei der Ugandahilfe ankommen wird.

Machen auch Sie den Unterschied sichtbar:

Was sollten Sie aus dieser Seite mitnehmen?

  • Der Spendenempfänger des PRECI-Charity-Cup ist die Ugandahilfe Langweid e. V.
  • Es geht um Leben, Gesundheit und Bildung: Wasser, eine Geburtenstation, eine neu gebaute Schule, Patenschaften und Stipendien.
  • Der Verein arbeitet unmittelbar und ehrenamtlich – wie ein Mittelständler, nicht wie ein Konzern.
  • PRECI überreicht den Event-Überschuss im Namen aller Sponsoren.
  • PRECI.expert garantiert in jedem Fall eine Mindestspende von 1.000 Euro.
  • Am 27. September ist der Verein persönlich vor Ort und beantwortet Fragen.