Gutes tun scheitert selten am Wollen. Meist scheitert es am Formular.
Bevor der PRECI-Charity-Cup ein Konzept war, war er eine Reihe von Gesprächen. Ich habe nicht mit Beratern gesprochen, sondern mit Unternehmern, die ich kenne und schätze – Entscheider aus dem Mittelstand, die mitten im Alltag stehen.
Der Satz, den ich immer wieder hörte
Fast alle sagten dasselbe: Wird gesellschaftliches Engagement zu kompliziert, dann setzt sich niemand dafür ein. Nicht aus Unwillen – sondern weil der Aufwand den guten Willen auffrisst. Ein befreundeter Unternehmer brachte es auf den Punkt:
„Wenn ich einfach eine Rechnung bekomme, dann wird CSR zu einem Standardvorgang. Dann bin ich dabei.“
Dieser Satz wurde zu einem Leitgedanken.
Warum Einfachheit der eigentliche Hebel ist
Man unterschätzt das gern. Es ist nicht die Höhe des Beitrags, die abschreckt, und es ist nicht der gute Zweck. Es ist die Reibung: Spendenbescheinigung, Nachweis der Gemeinnützigkeit, Sonderfall in der Buchhaltung, Rückfragen bei der Prüfung. Jede dieser Hürden ist ein Grund, es „später“ zu machen. Und „später“ kommt bekanntlich selten.
Wie wir es einfach gemacht haben
Deshalb ist Sponsoring beim PRECI-Charity-Cup eine ganz normale Werbeleistung mit klarer Gegenleistung – gegen Rechnung, mit Mehrwertsteuer, als Betriebsausgabe absetzbar. Keine Sonderlocke, keine Spendenquittung, kein Nachweis-Marathon. Standardvorgang eben. Den guten Zweck, also die Überschussspende, übernehmen wir für Sie – im Namen aller.
Kernbotschaft: Engagement wird nicht durch größere Appelle häufiger, sondern durch weniger Hürden.
CSR als Standardvorgang – so einfach kann es sein:
Zu den Sponsoring-Möglichkeiten
— Horst
