Ein Rangefinder ist praktisch. Ein Pokal ist etwas anderes.
Er steht im Regal, wenn das Turnier längst vorbei ist, und er beantwortet jedem Besucher ungefragt die Frage, was da eigentlich war. Deshalb bekommt beim PRECI-Charity-Cup jede Wertung neben dem Sachpreis auch einen Pokal.
Die Pokale der vier Turnierwertungen

Gespielt wird über zwei Runden, gewertet wird in jeder Runde zweimal – Brutto und Netto. Jede dieser vier Wertungen bringt neben dem Rangefinder einen Pokal:
- Scramble-Wertung, Brutto – der Siegerflight des Florida-Scramble mit den wenigsten Schlägen
- Scramble-Wertung, Netto – der Flight mit der besten Leistung zum Handicap
- Einzel-Wertung, Brutto – der beste Einzelspieler im Zählspiel
- Einzel-Wertung, Netto – der beste Einzelspieler nach Stableford
In der Scramble-Wertung gewinnt der Flight einen Wanderpokal: Er gehört dem Team, bleibt ein Jahr und kehrt zur Titelverteidigung zurück. Wer ihn so lange bei sich aufstellt, klären die Spieler des Flights unter sich – erfahrungsgemäß der lauteste oder der ehrlichste. Damit niemand mit leeren Händen dasteht, bekommt jeder Spieler des Siegerflights zusätzlich einen eigenen Pokal, der bleibt. In der Einzel-Wertung geht der Pokal direkt an den Sieger und bleibt dort.
Der Wanderpokal für Nicht-Golfer

Beim PRECI-Charity-Cup stehen nicht nur Golfer im Mittelpunkt. Begleitpersonen und Gäste treten im Non-Golfer Putting-Contest gegeneinander an: niedrigschwellig, ohne Vorkenntnisse, begleitet von einem Pro, der zeigt, wie man einen Putter überhaupt hält.
Wer die meisten Punkte einlocht, gewinnt den Wanderpokal „Non-Golfer Putting Champion“ – überreicht bei der Siegerehrung, vor demselben Publikum wie die Turniersieger. Das ist ausdrücklich kein Trostpreis: Es ist die Kategorie, in der an diesem Tag am meisten gelacht und am lautesten mitgefiebert wird.
Als Wanderpokal bleibt er ein Jahr beim Gewinner und kehrt im Folgejahr zur Titelverteidigung zurück. Dazu gibt es einen Einzelpokal, der bleibt. Die Gravur übernimmt PRECI.
Die PRECI-Sonderpreise: nicht ersteigerbar

Zwei Auszeichnungen messen etwas anderes als Spielstärke – und sie sind uns besonders wichtig. Der Company-Champion und der PRECI-Impact-Award werden nicht versteigert und nicht verkauft, sondern von der Jury des PRECI-Management-Boards vergeben.
Gerade der Impact-Award ist der Motivationsmotor des Cups: Er belohnt sichtbares, belegtes Engagement für den guten Zweck – nicht den lautesten Auftritt und nicht das größte Budget. Beide sind Wanderpokale mit Geschichte: eine Leihgabe bis zum Folgejahr, wenn sie zur Titelverteidigung zurückkehren. Die jährliche Gravur übernimmt PRECI.
Mehr zu Company-Champion und Impact-Award →
Warum nur erste Plätze?
Weil eine Siegerehrung, die eine Stunde dauert, niemandem hilft – am wenigsten den Geehrten. Beim PRECI-Charity-Cup prämieren wir deshalb ausschließlich erste Plätze, dafür in mehreren sinnvollen Kategorien: vier Turnierwertungen, zwei Sonderwertungen für Damen und Herren, der Non-Golfer Champion, das Hole-in-One, dazu die beiden PRECI-Sonderpreise.
Das Ergebnis ist eine Ehrung, die kurz bleibt und trotzdem viele Menschen auf die Bühne bringt. Genau darin liegt der Geist des Cups: Es geht nicht um den einen großen Gewinner, sondern um viele gute Momente für den guten Zweck.
Wann überreicht wird
Die Siegerehrung beginnt ab 16:00 Uhr direkt nach der Auswertung; danach folgen die Spendenübergabe und die Tombola, mit der die Spannung noch einmal anzieht. Wer als Sponsor ein Paket übernommen hat, überreicht seinen Preis persönlich und steht sichtbar mit auf der Bühne. Der genaue Ablauf steht auf der Seite Ablauf Sonntag.
Wie ein Wanderpokal funktioniert
Ein Wanderpokal gehört niemandem. Er ist eine Leihgabe auf Zeit – und genau das macht ihn wertvoller als jeden Pokal, den man behalten darf.
Die Mechanik ist einfach:
- Der Gewinner nimmt ihn mit und stellt ihn ein Jahr lang dorthin, wo ihn Leute sehen: ins Foyer, ins Besprechungszimmer, an die Rezeption
- Im Folgejahr bringt er ihn zum Cup zurück – zur Titelverteidigung
- Die Gravur des neuen Jahres übernimmt PRECI, sodass die Namenskette immer vollständig ist
- Bei den Siegerflights der Scramble-Wertung und beim Non-Golfer-Contest bekommt jeder Gewinner zusätzlich einen Einzelpokal, der nicht zurückmuss
Nach ein paar Jahren steht auf so einem Sockel die Geschichte einer ganzen Region: Firmen, die dabei waren, Menschen, die getroffen haben. Das ist der Unterschied zwischen einem Preis und einer Tradition – und der Grund, warum wir bei den Sonderpreisen und beim Non-Golfer-Contest bewusst auf dieses Format setzen.
Was auf dem Pokal steht
Jede Gravur nennt Turnier, Jahr und Kategorie – und bei den Wanderpokalen zusätzlich den Namen des Gewinners in der fortlaufenden Kette. Klingt nach einer Formalie, ist aber der Moment, an dem sich entscheidet, ob ein Pokal in zehn Jahren noch etwas erzählt oder nur noch Metall ist.
Deshalb wird nach dem Turnier graviert, nicht davor. Ein Pokal mit leerem Schild sieht nach unfertiger Arbeit aus; einer mit falschem Namen ist schlimmer. Sponsoren, die einen Preis übernommen haben, erhalten auf Wunsch ein Foto der fertigen Gravur für die eigene Kommunikation.
Wer den Preis überreicht
Nicht wir, sondern der Sponsor. Wer ein Sponsoringpaket übernommen hat, steht bei der Siegerehrung mit auf der Bühne und drückt dem Gewinner den Pokal selbst in die Hand.
Das ist der Grund, warum diese Pakete für Sponsoren interessanter sind als eine Anzeige. Ein Logo auf einer Bande wird überblättert. Eine Person, die einem anderen Menschen unter Applaus etwas überreicht, wird fotografiert – und dieses Foto lebt danach in LinkedIn-Beiträgen, in der Pressemappe und im Intranet weiter.
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