Die Auktion ist beendet.
Für den PRECI-Charity-Cup am 27. September 2026 sind alle Sponsoring-Pakete vergeben. Wenn Sie über einen QR-Code hierhergekommen sind: Sie sind zu spät für dieses Jahr – und angenehm früh dran für das nächste.
Wer den Zuschlag erhalten hat, steht weiter unten auf dieser Seite. Diese Unternehmen tragen den Cup 2026: Sie machen die Preise möglich, das Rahmenprogramm, das VIP-Zelt – und am Ende die Spende an die Ugandahilfe Langweid e. V.
Wer bei uns sponsert, sieht jederzeit, woran er ist.
Transparenz ist so ein Wort, das sich jeder ans Revers heftet. Wir wollten eine, die man nicht glauben muss, sondern nachrechnen kann. Beim PRECI-Charity-Cup ist sie deshalb keine Behauptung auf einer schönen Seite, sondern fest in die Mechanik eingebaut.
Offene Mindestgebote
Jede Position startet mit einem offen einsehbaren Mindestgebot. Niemand muss raten, in welcher Größenordnung ein Paket beginnt. Sie sehen sofort, ob etwas zu Ihnen passt – noch bevor Sie überhaupt mitbieten. Die aktuellen Gebotsstände und Höchstgebote werden für registrierte Bieter geführt; der Einstieg aber liegt von Anfang an für alle offen.
Klare Gegenleistung
Zu jeder Position gehört eine definierte Gegenleistung. Kein „wir schauen mal“, kein unbestimmtes Sponsoringversprechen. Was Sie bekommen, steht fest und lässt sich nachlesen. Auch das ist Transparenz – nur eben auf der Leistungsseite.
Vergabe nach Gebotslage, nicht nach Beziehung
Wer den Zuschlag bekommt, entscheidet die nachvollziehbare Gebotslage – nicht, wen man kennt. Das klingt selbstverständlich, ist es aber selten. Gerade bei limitierten Startplätzen und Paketen sorgt diese Offenheit für faire Chancen. Keine Hinterzimmer-Deals, kein „da machen wir Ihnen schon einen Preis“. Der Markt entscheidet, und jeder kann mitwirken, wie er das tut.
Keine Scheingebote
Damit das funktioniert, geht es nicht ganz ohne Registrierung. Sie ist kein Selbstzweck, sondern Schutz: Die Authentifizierung verhindert, dass anonyme Phantom-Gebote die Preise künstlich hochtreiben. So bieten alle Unternehmen unter denselben Bedingungen – und Sie können sich darauf verlassen, dass hinter jedem Gebot auch wirklich jemand steht, der die gleichen Verpflichtungen akzeptiert hat, wie Sie.
Und am Ende: die Spende selbst
Transparenz hört bei uns nicht beim Zuschlag auf. Die Wirkungslogik ist nachvollziehbar: Aus dem Überschuss aller Einnahmen abzüglich der Gesamtkosten wird die Spende, und die geben wir im Namen aller weiter. Und damit das auch sichtbar bleibt, werden alle Sponsoren öffentlich genannt. Für uns ist öffentlich gleich transparent – das ist schlicht unser Gusto. Das geht so weit, dass wir Sie bereits bewerben und sichtbar machen, bevor Sie überhaupt den Zuschlag erhalten haben. Ein knackiger Post, dass Sie sich an der Aktion beteiligen, bringt Sie bereits nach vorn.
Warum uns das so wichtig ist
Das hat einen Grund, der weit über den Cup hinausgeht. In unserer Arbeit als Berater gilt: Fakten vor Interpretation. Wer Entscheidungen auf Nebel baut, baut auf Sand. Genau diese Haltung bringen wir in den Cup. Transparenz ist für uns kein Marketing-Häkchen, sondern die Art, wie wir denken – ob im Sanierungsprojekt oder beim Bieterverfahren für ein Golfturnier.
Was bleibt
- Nachrechnen schlägt glauben. Offene Mindestgebote und klare Gegenleistungen kann man prüfen.
- Der Markt entscheidet, nicht die Beziehung. Das schützt primär die, die niemanden kennen.
- Transparenz endet nicht beim Zuschlag. Auch die Spende und die Sponsorennennung sind offen.
Kernbotschaft: Vertrauen entsteht nicht durch Versprechen, sondern durch Nachvollziehbarkeit.
Sehen Sie selbst, wie fair vergeben wird:
Zur Auktion
Warum wir überhaupt auf eine Auktion setzen, lesen Sie hier: Warum eine Auktion statt Festpreis?
— Horst
