Zwei Entscheider prüfen Unterlagen und Tablet zur Sponsoring-Planung im Besprechungsraum

Gut vorbereitet zum ersten Gebot: Ihr Überblick

Die Auktion ist beendet.

Für den PRECI-Charity-Cup am 27. September 2026 sind alle Sponsoring-Pakete vergeben. Wenn Sie über einen QR-Code hierhergekommen sind: Sie sind zu spät für dieses Jahr – und angenehm früh dran für das nächste.

Wer den Zuschlag erhalten hat, steht weiter unten auf dieser Seite. Diese Unternehmen tragen den Cup 2026: Sie machen die Preise möglich, das Rahmenprogramm, das VIP-Zelt – und am Ende die Spende an die Ugandahilfe Langweid e. V.

Zu den Sponsoren 2026 Für 2027 vormerken lassen


Wer früh weiß, was er will, bietet entspannter – und sichtbarer. Sponsor beim PRECI-Charity-Cup zu werden, ist unkompliziert – und trotzdem lohnt es sich, mit einem klaren Bild ins Bieterverfahren zu gehen. Nicht, weil es schwierig wäre, sondern weil ein wenig Vorbereitung Ihnen Ruhe und Übersicht verschafft. Wer vorher weiß, was er erreichen will, entscheidet im richtigen Moment souverän statt hektisch. Und genau diese Gelassenheit macht am Ende den Unterschied zwischen „irgendeinem Paket“ und „genau dem richtigen für mein Unternehmen“. Dieser Beitrag gibt Ihnen den Überblick, damit Sie vorbereitet und mit gutem Gefühl starten.

Drei Fragen, die Sie vorab für sich klären

Bevor Sie Ihr erstes Gebot abgeben, bringen Sie drei einfache Fragen ein gutes Stück weiter. Sie kosten zehn Minuten und ersparen Ihnen später jedes Zögern:

  • Was ist Ihr Ziel? Geht es Ihnen in erster Linie um Sichtbarkeit für Ihre Marke, um neue Kontakte und Networking, um ein besonderes Erlebnis für Mitarbeiter und Kunden – oder schlicht darum, Gutes sichtbar zu unterstützen? In den meisten Fällen ist es eine Mischung. Wenn Sie für sich eine Reihenfolge festlegen, welches Motiv am schwersten wiegt, fällt die spätere Auswahl des Pakets fast von allein.
  • Welche Touchpoints zählen für Sie? Möchten Sie auf dem Platz präsent sein, dort, wo gespielt wird? Beim geselligen Teil am Biergarten, wo die Gespräche entstehen? Bei der Siegerehrung, wo die Aufmerksamkeit gebündelt ist – oder über alle Stationen des Tages hinweg? Jedes Paket bespielt einen anderen Moment, und es hilft zu wissen, welcher davon für Ihre Zielgruppe der richtige ist.
  • Welcher Rahmen passt? Ein klar gesetztes Budget macht das Bieten planbar und entspannt. Sie müssen nicht alles auf einmal entscheiden und sich auch nicht auf eine einzige Position festlegen – aber Sie sollten wissen, wo Ihre Grenze liegt. Wer seinen Rahmen kennt, bietet souverän statt aus dem Bauch heraus.

 

Die Bausteine im Überblick

Das Sponsoring ist bewusst in Bausteine gegliedert – vom günstigen Einstieg bis zur großen Bühne. So findet jedes Unternehmen etwas, das zu Größe, Branche und Anlass passt:

  • Das Bahnsponsoring ist der ideale Einstieg: Ihre Marke direkt am Grün, schon mit kleinem Budget und beliebig skalierbar.
  • Das VIP-Zelt ist das Hospitality-Herzstück – Ihr eigener Bereich mitten auf dem Platz, für Kunden und verdiente Mitarbeiter.
  • Das Hole-in-One-Paket ist die spektakulärste Bühne des Tages und wie gemacht für Automarken und Autohäuser.
  • Mulligan und Tombola sind die Erlebnis-Pakete mit Augenzwinkern – Sichtbarkeit, die Freude macht.
  • Catering und Halfway bringen Ihre Marke dorthin, wo gegessen, getrunken und gelacht wird.
  • Mit dem Teilnahme-Sponsoring schenken Sie einem Menschen einen Startplatz – eine Wertschätzung, die bleibt.
  • Und die Wettbewerbe Longest Drive und Nearest to the Pin sichern Aufmerksamkeit genau dort, wo die Spannung am größten ist.

Sie müssen sich diese Liste nicht merken – aber es hilft, vorab ein, zwei Favoriten zu markieren, die zu Ihren Zielen aus der ersten Frage passen.

Vom kleinen Einstieg bis zur großen Bühne

Das Schöne am Baustein-Prinzip ist seine Flexibilität. Sie können klein einsteigen und später aufstocken, oder mehrere Pakete kombinieren, die sich gegenseitig verstärken – etwa eine sichtbare Bahn am Grün, dazu ein Platz im geselligen Teil und ein Auftritt bei einem der Wettbewerbe. So entsteht aus einzelnen Elementen eine runde Präsenz über den ganzen Tag, ohne dass Sie sich von Anfang an auf das größte Paket festlegen müssen. Sichtbarkeit lässt sich hier dosieren wie ein gutes Rezept.

Sichtbar, bevor der erste Ball fliegt

Eine Besonderheit sollten Sie von Anfang an mitdenken: Ihre Werbewirkung beginnt nicht erst am Spieltag. Schon mit Ihrem Gebot – nach Ihrer Freigabe – machen wir Ihr Engagement für den guten Zweck sichtbar, zum Beispiel über einen LinkedIn-Post. So wird aus einer einzelnen Entscheidung früh ein öffentliches Signal, dass Sie Verantwortung übernehmen. Frühes Handeln zahlt sich also doppelt aus: Sie haben die größere Auswahl, und Sie sind länger sichtbar.

„Wir sind doch zu klein dafür“ – ein verbreiteter Irrtum

Viele kleinere Unternehmen zögern, weil sie glauben, ein Golfturnier sei eine Nummer zu groß für sie. Das Gegenteil ist der Fall. Gerade weil es Bausteine schon ab einem überschaubaren Betrag gibt, ist der Cup ausdrücklich auch für kleine Betriebe und lokale Anbieter gedacht. Sie müssen kein Golfer sein, um hier richtig zu sein, und kein Konzern, um aufzufallen. Es genügt, dass Sie sichtbar werden und Wirkung zeigen wollen – den passenden Baustein dafür finden wir gemeinsam.

Fair vergeben, offen nachvollziehbar

Wir vergeben die Pakete bewusst über ein Bieterverfahren statt über Festpreise – mittelstandsgerecht und transparent. Die Mindestgebote liegen offen, niemand muss ins Blaue bieten, und jeder sieht jederzeit, woran er ist. Das nimmt dem Ganzen den Beigeschmack des Exklusiven und macht es zu dem, was es sein soll: eine faire Gelegenheit für Unternehmen jeder Größe, sichtbar zu werden und gleichzeitig etwas zu bewegen.

Kernbotschaft: Wer vorbereitet ins Bieten geht, entscheidet souverän – und sichert sich genau die Sichtbarkeit, die zu ihm passt.

Verschaffen Sie sich Ihren Überblick:
Zu den Sponsoringpaketen

Warum wir bewusst auf eine Auktion statt Festpreise setzen, lesen Sie hier: Warum eine Auktion statt Festpreis.

— Horst

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